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24.03.2019 – 175 jähriges Konfirmationsjubiläum

 

Das sozusagen 175jährige Konfirmationsjubiläum konnten 18 Frauen und Männer am So, den 24. März in der Engelsbrander Antoniuskirche begehen. Diese Zahl setzt sich zusammen aus acht Goldkonfirmand(inn)en, zwei Diamantkonfirmand(inn)en und acht Eisernen Konfirman(inn)en, die nach 50, 60 und 65 Jahren das Jubiläum ihrer Konfirmationen in den Jahren 1954, 1959 und 1969 begehen konnten. Die ungleich großen Jahrgänge waren dadurch bedingt, dass der Geburtsjahrgang 1944/45 aufgrund des 2. Weltkriegs nur sehr klein ausgefallen ist. Schon eine Stunde vor Beginn des Gottesdienstes gab es ein fröhliches Wiedersehen am Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. Zwei Eiserne Konfirmandinnen, die mittlerweile in den USA leben, konnten zwar nicht anwesend sein, ließen aber ihrem Jahrgang herzliche Grüße übermitteln.

Der Festgottesdienst wurde vom Kirchenchor Engelsbrand unter Leitung von Fritz Baumgärtner musikalisch mitgestaltet, der gekonnt zwei fröhliche Loblieder vortrug. Pfarrer Kurt Fischer erinnerte in seiner Predigt daran, dass die Jubilare in den Jahrzehnten seit den jeweiligen Konfirmationsgottesdienst sicherlich manche guten und auch schwierigen Lebenserfahrungen gemacht haben. Anhand des biblischen Propheten Jeremia führte er aus, dass sich der Erfolg eines Lebens letztlich daran orientiert, dass man sich in Höhen und Tiefen an den Zusagen Gottes orientieren kann.

Jahrgangsweise wurden die Jubelkonfirmanden dann nach vorne in den Altarraum gebeten, wo die gesamten Teilnehmer - auch die nicht anwesenden und schon verstorbenen - namentlich genannt wurden, ein Gebet gesprochen und der Segen Gottes für die jeweilige Gruppe erbeten wurde. Auch nach dem Gottesdienst blieben die Jubilare noch zusammen und tauschten alte Erinnerungen aus.

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